Fachtagung: Atemlos - Atemnot - Angst

Soziales Umfeld und Interprofessionalität in der Unterstützung bei Atemnot und Angst

Eine Fachtagung von palliative aargau und Reformierte Landeskirche Aargau zusammen mit der Lungenliga, Fachpersonen aus Pflege und Seelsorge sowie Betroffenen und Angehörigen.

 

Atemnot erfasst den ganzen Menschen. Sie wirkt sich körperlich, psychisch, sozial und spirituell aus. Die Not des Patienten mit dem Atem ist eines der bedrohlichsten Symptome in palliativen Situationen und löst existenzielle Ängste nicht bei den Betroffenen, sondern auch bei ihren Angehörigen und dem Betreuungsteam aus. Zentrale Aufgaben der palliativen Versorgung sind prophylaktische Massnahmen, ein gutes Symtommanagement, ein Aufgehobensein in Vertrauensbeziehungen sowie die Suche nach dem, was letztlich trägt. Aber auch die Betreuenden sind gefordert, nicht selber atemlos zu werden.

Zum Download:

Dr. med. Markus Denger, Hausarzt, Rheinfelden
Referat Hausärztliche Prophylaxe, Antizipation und Intervention bei Atemnot

Dr. med. Martin Frey, Chefarzt für Pneumologie / Medizin Klinik Barmelweid, Lungenligaarzt
Referat Behandlung von Atemnot durch den Pneumologen

Dr. med. Gabriela Popescu, Palliative-Medizinerin, Hirslanden Klinik Aarau
Referat Die Angst vor der Atemnot am Lebensende

Regine Schmid, dipl. Beraterin für Atemwegserkrankungen, Bereichsleitung Lungenliga Aarau
Referat Atemwegserkrankung - Beratung und Betreuung zu Hause

Henri A. Emery, Physiotherapeut MSc, MAS Palliative Care, Bad Zurzach
Referat Physiotherapeutische Massnahmen bei Atemnot

Ursula Schelbert, Atemtherapeutin SBAM, Aarau
Referat Der erfahrbare Atem, Anregungen zur Selbstpflege

Prof. Dr. med. Roland von Känel, Chefarzt für Psychosomatik Klinik Barmelweid
Referat Atemnot und Angst und ihre psychosomatischen Zusammenhänge

Pfrn. Dr. Karin Tschanz, Reformierte Landeskirche Aargau
Referat Atemraubende Angst vor Sterben und Tod - Angebote in der Begleitung

Medienmitteilung der Reformierten Landeskirche Aargau
"Ein tragendes Netzwerk im heutigen Gesundheitswesen"